Leseprobe: Ein seltsamer Fall

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Jenny Hirsch (F. Arnefeldt)
Ein seltsamer Fall (posthum 1912)

Vor den Toren einer großen Stadt in einem kleinen Gartenhause lebte von aller Welt zurückgezogen eine alte Frau. Außerhalb ihrer Wohnung hatte Frau Sophie Klingenmüller, von der die Nachbarschaft sich die wunderlichsten Dinge erzählte, noch niemand gesehen, aber ihr Garten war groß genug, daß sie sich hinreichende Bewegung darin machen konnte; sie hielt sich sogar einen besonderen Gärtner, der freilich auch noch Dienste im Hause übernehmen mußte, und trotzdem sie nicht den geringsten Aufwand machte und mit der Außenwelt jeden Verkehr mied, hieß es doch, daß die alte Dame sehr wohlhabend, wenn nicht sehr reich sei.

Frau Klingenmüller bewohnte das Haus mit ihrer Nichte, einer Dienerin und dem Gärtner ganz allein, und von den Erträgnissen des umfangreichen Gartens wurde auch nicht das mindeste verkauft; was in der Wirtschaft nicht verbraucht werden konnte, mochte verkommen oder wurde an Arme verschenkt, wenn die Besitzerin gerade die Laune dazu anwandelte.

Welche Lebensschicksale die Frau gehabt hatte, wußte niemand zu sagen; sie konnten keinesfalls sehr angenehm gewesen sein, denn sonst hätten sie die alte Frau nicht so verbittert und menschenscheu gemacht; nur so viel hatte man erfahren, daß sie in sehr unglücklicher Ehe gelebt hatte und von ihrem Manne schon seit Jahren geschieden war. Wie furchtbar die Erfahrungen gewesen waren, welche sie durch ihren verfehlten Herzensbund davongetragen hatte, bewies sie am besten dadurch, daß sie eine entschiedene Feindin der Ehe geworden war. Sie hatte ihre Dienerin derartig beeinflußt, daß sie auf eine Heirat ganz verzichtet und inzwischen alt geworden war; auch der Gärtner wußte recht gut, daß seine Herrin ihn sofort entlassen würde, sobald er nur an eine Heirat zu denken wagte.

Auch nicht Frau Klingenmüllers Nichte, ja, diese erst recht nicht hatte an eine Heirat denken dürfen, und die Tante hatte auch alles getan, um überhaupt zu verhindern, daß dieselbe nur eine Bekanntschaft machte, die ihrem Herzen gefährlich werden konnte. Die Abgeschlossenheit, in der sie lebte, bewirkte ohnehin, daß Albertine nicht mit der Außenwelt in Berührung kam, und dann war Frau Klingenmüller von jeher eifrig bemüht gewesen, in die junge Brust ihrer Nichte dieselben Anschauungen einzupflanzen und zur Blüte zu bringen, die in ihr selbst so unerschütterlich wurzelten.

Frau Klingenmüller besaß noch einen Neffen, mit dem sie weit weniger zufrieden war, denn Sigmar Hartheim nahm nur zu oft ihre Kasse in Anspruch. Der Sohn ihrer früh verstorbenen Schwester war Architekt geworden, nicht ohne Hilfe seiner Tante, die ihn zwar unterstützt, ihm dabei aber auch das Leben ein wenig schwer gemacht hatte, und in der letzten Zeit wollte sie weniger als je von einer Beisteuer etwas wissen. Sigmar hatte es ja schon bis zum Bauführer gebracht, er erhielt seine Diäten und mußte damit auskommen; gelang ihm dies nicht, so war er sicherlich nur liederlich und sie wollte seinem Leichtsinn nicht noch Vorschub leisten. Dennoch hatte der junge Mann eine Art, zu bitten, der seine Tante zuletzt doch nicht widerstehen konnte, und nach jeder noch so entschiedenen Erklärung, daß sie um keinen Preis ihm nur noch einen Pfennig geben wolle, ließ sie sich trotzalledem jedesmal wieder dazu bewegen, ihm die gewünschte Summe, wenn auch mit einer langen Strafpredigt, einzuhändigen.

Albertine war über diese Schwäche ihrer Tante stets sehr ungehalten und sie konnte bei solchen Gelegenheiten niemals ihre tadelnden Bemerkungen unterdrücken; es erregte ihren Neid, daß ihr Vetter ohne weiteres solche Summen erhielt, die ihr eigentlich verloren gingen, denn sie wollte nicht umsonst ihre schöne Jugend und so viele Jahre geopfert haben und sah bereits das Vermögen der Tante als ihr Eigentum an. Sigmar hatte daran gar kein Recht und schon zuviel bekommen; es war frech und höchst unrecht, wenn der leichtsinnige Mensch die alte schwache Frau noch immer anzapfen wollte; deshalb machte sie auch, als die Ansprüche ihres Vetters kein Ende nahmen, ihrem Herzen in bitteren Bemerkungen Luft, und sie wurde nicht müde, den empörenden Leichtsinn Sigmars, dem niemand länger Vorschub leisten sollte, scharf zu verurteilen.

Und endlich erreichte die „zärtliche Verwandte“ denn auch ihren Zweck. Frau Klingenmüller schwur hoch und teuer, daß ihr Neffe nichts mehr erhalten sollte, und sie hielt diesmal Wort. Als Sigmar sich wieder bei seiner Tante einfand, vermochten selbst seine dringendsten Bitten sie nicht zu bewegen, ihm aus der Verlegenheit zu helfen, und er mußte, zum großen Triumph seiner Cousine, mit leeren Händen abziehen.

Und gerade diesmal hatte er die Tante förmlich zu bestürmen gesucht, ihm nur noch dies eine und allerletzte Mal zu helfen, denn er sei eine Ehrenschuld eingegangen und verloren, wenn er sie nicht zahlen könne. Aber die alte Frau blieb unbewegt.

Vielleicht würde sie aber schließlich seinen Bitten doch nicht widerstanden haben, allein Albertine war nicht von ihrer Seite gewichen und die starren, kalten Augen des Mädchens hatten beständig wie mahnend auf ihr geruht, und so war der Tante nichts anderes übrig geblieben, als ihr Gelübde zu halten, obwohl sie auch jetzt wieder die heimliche Lust verspürte, dem armen Jungen, für den sie im Grunde eine eigentümliche Zuneigung hegte, aus seiner Not zu helfen. So tief niedergeschlagen, so ganz verzweifelt war Sigmar noch nie von der Tante fortgegangen. Kaum, daß er sich entfernt hatte, fühlte Frau Klingenmüller eine Anwandlung von Reue; ohne die Anwesenheit ihrer Nichte wäre sie ihrem Neffen nachgeeilt, um ihm die gewünschte Summe einzuhändigen.

Aber Albertine rief sogleich, als ihr Vetter soeben die Tür hinter sich geschlossen hatte:

Das war recht, Tante! Mag dieser Tunichtgut endlich zusehen, wie er seine Schulden ohne Dich bezahlen kann! Wenn Du immer so gut bist und ihm die Taschen gleich wieder füllst, verläßt er sich schließlich ganz auf Dich und treibt es nur immer toller.“

Meinst Du?“, versetzte Frau Klingenmüller. „Dies eine Mal hätte ich ihm am Ende doch noch helfen sollen! Ich hätte das Geld dazu sogar gleich zur Hand gehabt; die halbjährlichen Zinsen der Hypotheken sind ja gestern eingegangen!“

Glaubst Du vielleicht, Sigmar wisse das nicht, Tante?“, sagte Albertine mit einem kurzen, spöttischen Auflachen.

Woher sollte er das wissen?“, fuhr Frau Klingenmüller auf.

Albertine zuckte die Achseln.

Das vermag ich Dir nicht zu sagen, wohl aber habe ich bemerkt, daß er sich mit der Regelmäßigkeit eines Uhrwerkes einstellt, sobald Du eine größere Geldsumme im Hause hast. Dir ist das wohl noch gar nicht aufgefallen, aber wenn Du einmal nachdenken wolltest —“

Du hast recht!“, rief Frau Klingenmüller. „Er war immer ein oder zwei Tage, nachdem ich Geld erhalten hatte, hier!“

Aber wie konnte Sigmar das wissen?“, fuhr sie sehr erregt fort. „Der Gärtner und Katharina kommen doch nie ins Zimmer, wenn Ladenburg da ist.“

Sie können es aber doch erraten haben, was er bringt!“, warf Albertine ein.

Möglicherweise macht Ladenburg selbst den Zuträger bei Sigmar!“, warf die Tante hin und ein mißtrauischer Blick aus ihren unruhigen dunklen Augen streifte Albertine.

Diese blieb jedoch völlig unbefangen und sagte in einem kühlen, gleichgültigen Tone:

Du mußt am besten wissen, wem Du Dein Vertrauen schenkst, liebe Tante.“

Niemand – niemand!“, rief die alte Frau. „Das wird schon das Gescheiteste sein! Auch der Ladenburg soll mir nicht mehr ins Haus kommen. Heute noch schreibe ich ihm und danke ihm für seine ferneren Dienste.“

Wie Du willst, Tante“, entgegnete Albertine ganz ruhig, „obwohl ich glaube, daß Du ihm in diesem Falle unrecht tust. Sigmars Spion ist vielleicht ganz wo anders zu finden!“

Wo? Heraus mit der Sprache! Du weißt, ich kann die halben Worte und Andeutungen nicht leiden.“

Drüben in dem Pensionat wohnt seit ein paar Monaten ein junges Mädchen, das seine Zeit zwischen Klavierspiel und dem Beobachten unserer Fenster teilt.“

Ja, das Gaffen von drüben her bringt mich noch dazu, das Haus zu verkaufen!“, seufzte die alte Frau. „Aber was ist mit Sigmar und dem Mädchen? Hat der Junge etwa Heiratsgedanken?“

Das wäre nicht verwunderlich, liebe Tante! Sigmar ist ein heißblütiger junger Mann, unser Gegenüber ist ausfallend hübsch, und er hat nicht von Jugend auf Deine Lehren empfangen und sie sich zu eigen gemacht wie ich!“, sagte Albertine. Ihr Ton klang jetzt so sanft und entschuldigend, und so auch ergriff sie beide Hände der alten Frau, die sie ihr aber ungestüm entriß.

Keine Umschweife!“, rief sie. „Du weißt mehr! Du weißt, daß beide intim miteinander sind! Ja oder nein?“

Ich fürchte, es ist, wie Du vermutest“, gab Albertine zu. „Ich habe beide ein paarmal zusammen gesehen.“

Und das erfahre ich erst heute?“, zürnte Frau Klingenmüller. „Warum hast Du mir das verschwiegen?“

Ich mochte Dich nicht gegen Sigmar aufbringen, ich weiß ja, in diesem Punkt —“

Bin ich unerbittlich!“, fiel die Tante ihr in die Rede, und wieder traf ein forschender Blick das Gesicht der Nichte. „Steckt vielleicht auch bei Dir hinter dieser Nachsicht eine Liebesgeschichte?“

Aber, Tante“, wehrte Albertine mit aufgehobenen Händen, „ich denke an keinen Mann!“

Wollte ich Dir auch geraten haben“, erwiderte Frau Klingenmüller trocken, „denn stellt es sich heraus, daß es sich mit Sigmar verhält, wie Du gesagt hast, so hat er heute meine Schwelle zum letzten Mal betreten und bekommt keinen Pfennig von meinem Gelde. Wer so toll ist und heiratet, von dem will ich nichts mehr wissen.“

*

Die Nacht, welche dem heißen Augusttage folgte, hatte keine erfrischende Kühle gebracht. Schwerer und schwüler ward die Luft; die Wolken, welche im Westen aufstiegen, türmten sich allmählich zu einer düsteren Wand, die sich weiter und weiter schob und allmählich den ganzen Horizont bedeckte.

Ein schwaches Licht nur ist zu bemerken. Es schimmert durch einen Spalt der zugezogenen Vorhänge im Zimmer der Frau Klingenmüller hervor aus der Umrahmung des wilden Weines und der hohen Kastanienbäume, welche das Haus beschatten und es zum Teil den Blicken der Vorübergehenden entziehen. Aber, auch im Hause ist es totenstill. Um die Herrin nicht zu stören, haben sich die beiden einzigen Bewohnerinnen desselben außer ihr, die Nichte und die Dienerin, früh zur Ruhe begeben. Der Gärtner wohnt in einem kleinen seitabgelegenen Hause allein.

Plötzlich raschelt es unter den schwach erhellten Fenstern; die Ranken des wilden Weines bewegen sich, durch die Kastanienbäume geht ein Rauschen, und dann ist es, als klirre leise eine Scheibe. Hat eine Katze auf ihrer nächtlichen Wanderung die Veranda gestreift? Ist die Schläferin erwacht und aufgestanden, um einen Blick in den Garten zu tun? Nichts von alledem. Es war der Wind, der sich aufgemacht hat und nun durch die Bäume und Sträucher rast, heulend durch die Schlote uml;hrt, herabwirft, was nicht niet- und nagelfest ist; dem entfesselten Orkan gesellen sich im nächsten Augenblick schon Blitz und Donner in furchtbarer Heftigkeit zu, das Gewitter ist mit voller Macht losgebrochen.

Tönt durch den Aufruhr der Elemente da nicht ein Hilferuf? Nein, nein, es ist der Sturm, der täuschend die Stimme lebender Geschöpfe nachzuahmen versteht, daß es bald klingt wie das Krächzen der Eule, bald wie das Weinen eines kleinen Kindes und bald wie die Klage einer in Todesnot sich windenden Menschenbrust. Ein zweiter Schrei, noch kläglicher als der erste, aber schon halberstickt. Er verhallt in einem dröhnenden Krachen; der Donner ist des Sturmes Meister geworden.

Wieder verstummen beide, um wenige Sekunden darauf den Kampf mit verdoppelter Stärke von neuem zu beginnen. Noch dichter, noch undurchdringlicher ist die Finsternis; selbst das Nachtlicht im Zimmer der alten Frau ist erloschen. Da fährt ein greller Blitz hernieder, verbreitet für eine kurze Zeit blendende Tageshelle und beleuchtet ein seltsames Bild. An dem Fenster des im ersten Stock befindlichen Zimmers der Frau Klingenmüller lehnt eine Leiter, und auf dieser erscheint, im Herabsteigen begriffen, ein Mann. Hat er selbst einen schweren Blumentopf von der Veranda gerissen, oder wird er ihm vom Sturme nachgesendet? Genug, er fällt und reißt ihn sogar selbst mit von der Leiter herab. Mit einem Schmerzenslaut stürzt er zu Boden und in Finsternis versinkt wieder alles.

Es mochte um die siebente Stunde des andern Morgens sein, als Katharina, die alte Magd der Frau Klingenmüller, an Albertines Zimmer pochte, welch letztere soeben mit dem Ankleiden beschäftigt war.

Sind Sie schon wach, Fräulein Albertine?“, ertönte es von draußen.

Wach und beinahe angekleidet! Was gibt es?“, klang die Antwort zurück. „Verlangt die Tante nach mir?“

Nein, Fräulein, das ist es eben, weshalb ich komme“, versetzte die Dienerin, „Frau Klingenmüller hat noch nicht geklingelt, und sie pflegt doch sonst um sechs Uhr frisches Wasser zu verlangen.“

Ich werde sogleich nachsehen“, antwortete Albertine und ging mit der Dienerin bis an das Zimmer ihrer Tante.

An die Tür des Zimmers legten sich die beiden Frauen, abwechselnd das Ohr an das Schlüsselloch und lauschten, aber kein Laut ließ sich im Innern vernehmen.

Die Tante schläft noch“, sagte Albertine.

Ich kann mir das nicht denken“, versetzte Katharina, „sie schläft sonst nie so lange. O, Fräulein, wenn ihr nur kein Unglück geschehen ist!“

Ein Unglück? Was meinst Du damit? Was könnte geschehen sein?“, fragte Albertine und ihre von Natur starren, graublauen Augen erhielten einen noch starreren Ausdruck.

Das weiß ich nicht“, erklärte Katharina, „aber es ist heute anders wie sonst! Fräulein, um Christi willen, klopfen Sie an, mag Frau Klingenmüller nachher schelten, soviel sie will!“

Albertine zögerte noch; es war, als versagten die ausgestreckten Finger ihr den Dienst. Katharina kam ihr zuvor. Sie klopfte leise und horchte. Im Zimmer blieb alles still.

Klopfe stärker, die Tante hört das jedenfalls nicht im Alkoven“, sagte Albertine mit heiserer, tonloser Stimme.

Katharina wiederholte ihr Klopfen in wachsender Stärke, aber ohne den geringsten Erfolg. Dazwischen schrie Sie: „Frau Klingenmüller! Frau Klingenmüller!“, während Albertine mit dem Rufe: „Tante, Tante, höre uns, mache auf!“ das Echo bildete. Zuletzt rüttelten beide aus allen Kräften an der Tür, ohne daß diese ihren vereinten Anstrengungen nur um Haaresbreite nachgegeben hätte.

Rufe Windenbruch, er soll die Tür einschlagen!“, befahl Albertine endlich.

Die Dienerin eilte fort, kehrte aber nach kurzer Zeit mit der Nachricht zurück, der Gärtner sei nicht da, sie habe ihn überhaupt heute noch nicht gesehen, er müsse schon sehr zeitig in die Stadt gegangen sein.

Das wird ja immer rätselhafter!“, versetzte Albertine. „So hole einen Schlosser, aber schnell!“

Es bedurfte dieser Mahnung nicht, Katharinas alte Beine wurden von der Angst beflügelt, und in einer nicht minder großen Erregung blieb Albertine zurück.

Eine Viertelstunde mochte vergangen sein, die aber Albertine eine Ewigkeit dünkte, da kehrte Katharina in Begleitung eines Schlossers und eines Schutzmannes zurück.

Die Geduld der Harrenden wurde aber noch auf eine harte Probe gestellt; das Schloß oder vielmehr der dahinter befindliche Nachtriegel spottete der Kunst des Schlossers, und es blieb diesem zuletzt nichts übrig, als die Bänder, durch welche die Tür in den Angeln gehalten ward, durchzufeilen und auf diese Weise den Eingang ins Zimmer zu ermöglichen.

Der Schutzmann warf nur einen prüfenden Blick durch das Zimmer und schritt dann direkt nach dem Alkoven, der von dem letzteren durch einen dichten Vorhang von dunklem Wollstoff getrennt ward, welcher aber jetzt zurückgeschlagen war. Ein lautes „Ha!“ entfuhr seinem Munde, und der sich ihm darbietende Anblick war auch wirklich geeignet, selbst einen an schreckenerregende Dinge gewöhnten Mann mit Entsetzen zu erfüllen.

(…)

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