In einem Manuskript stecken viel Arbeit und viel Zeit. Ist es nicht Verschwendung, wenn wir das ganze Manuskript neu schreiben? Oder profitiert der Text mehr als von einer weiteren Überarbeitung? Überarbeitung oder Neuschreiben? Vielleicht gehört für Sie das Neuschreiben zum Überarbeitungsprozess dazu. Aber für viele Schreibende besteht das Überarbeiten aus
Schlagwort: Roman schreiben
Täglich Wörter zählen oder lieber nicht?Täglich Wörter zählen oder lieber nicht?
Wörter zählen klingt nach einer guten Strategie. Wir behalten nicht nur den Überblick über die Menge an Text, die wir in einer Schreibsitzung oder an einem Tag produziert haben, wir lernen auch, uns zum Schreiben zu zwingen, wenn wir uns nicht danach fühlen. Aber ist es immer praktikabel? Wörter zählen
Die Seele der CharaktereDie Seele der Charaktere
Die Seele der Charaktere macht sie zu Persönlichkeiten, mit denen Lesende sich über einen langen Zeitraum befassen wollen. Neben ihrem Erscheinungsbild und ihrer Sprache, macht ihr Innenleben sie einzigartig und interessant. Es muss einen Sinn ergeben, egal wie verrückt Gleichgültig was der Charakter unternimmt, die Lesenden müssen erkennen können, warum
Die Macht der VerbenDie Macht der Verben
Die Macht der Verben ist immens. Sie wecken in uns Bilder und helfen beim Nuancieren. Deshalb sollten wir niemals Angst vor ihnen haben, aber immer Respekt. Mit den richtigen Verben brauchen wir beim Schreiben viel weniger Adjektive und Adverbien, unsere Charaktere wirken auf Lesende aktiver. Wörter mit Selbstbewusstsein Verben sind
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Veröffentlichen ist heute leichter denn je. Trotzdem sollten Schreibende kritisch bleiben, besonders ihren eigenen Manuskripten gegenüber. Schnell veröffentlichen kann einfach zu früh sein: zu früh für dieses Manuskript oder zu früh für die Schreibenden. Schnell veröffentlichen — lange bedauern? Wer das erste Manuskript tatsächlich fertig geschrieben hat, ist stolz und
Die Sache mit der PerspektiveDie Sache mit der Perspektive
In Romanen sehen wir die Welt durch die Augen von Charakteren. Die Sache mit der Perspektive ist schwierig, vor allem wenn wir überlegen, welche Informationen wir den Lesenden geben wollen und wer dies übernehmen kann. Die Sache mit der Perspektive — Wer sieht was und wie? Als Lesende haben wir
Wenn „Show“ nicht genügtWenn „Show“ nicht genügt
Lesende möchten erleben, was die Charaktere eines Buchs durchmachen. Der Rat „Show, don’t tell“ (Zeigen, nicht erzählen) zielt vor allem auf diesen Wunsch ab. Die Gefahr besteht jedoch, dass „Show“ nicht genügt, weil Zeigen notwendigerweise an der Oberfläche bleiben muss. Wie kann ich die Lesenden unter die Oberfläche blicken lassen,
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Die erste Version eines Manuskripts kann auch für erfahrene Schreibende Schwierigkeiten beinhalten. Besonders das Ende mit all den Erwartungen daran kann zu einer so großen Aufgabe werden, dass es plötzlich unmöglich erscheint, den Text zu Ende zu schreiben. Verschiedene Möglichkeiten, wie Sie mit dieser Situation umgehen und das Manuskript beenden