Schlagwort: show don’t tell

Die Ausstattung der CharaktereDie Ausstattung der Charaktere

Wir lesen die Kleidung unserer Mitmenschen und ziehen daraus Schlüsse auf Einkommen, Bildung, Beruf, Charakter und vieles mehr. Das mag oberflächlich erscheinen, doch wir kennen die Codes von Kleidung und nutzen sie, um die Welt und die Menschen zu verstehen. Ähnlich ist es in einem Buch. Die Ausstattung der Charaktere

Beschreibungen – Was ist wichtig?Beschreibungen – Was ist wichtig?

Beschreibungen haben einen schlechten Ruf, weil sie angeblich Leser*innen langweilen. Tatsächlich lassen sich viele Leser*innen durch Beschreibungen in ein Buch ziehen und genießen diese Erfahrung. Offenbar gib es verschiedene Formen der Beschreibung: Solche, die langweilen, und solche, die begeistern. Was macht eine begeisternde Beschreibung aus? Beschreibungen – Ihr schlechter Ruf

Das „böse“ Adjektiv und seine KollegenDas „böse“ Adjektiv und seine Kollegen

Wenn der erste Entwurf eines Romans geschrieben ist, geht es an die Überarbeitung. Von diesem Moment an ist die Daseinsberechtigung eines jeden Worts in Gefahr. Das böse Adjektiv muss den Rotstift fürchten, ebenso wie Adverbien, Nominalphrasen, verschachtelte Nebensätze und Wörter zweiter oder dritter Wahl. Aber ist das Adjektiv wirklich ein

Tell, don’t show – Show, don’t tell – Ein Sommer voller SchreibanlässeTell, don’t show – Show, don’t tell – Ein Sommer voller Schreibanlässe

Lesen Sie kennen diese Ermahnung „Show, don’t tell“, wissen aber nicht so richtig, wie das genau funktioniert? Probieren Sie doch einmal das Gegenteil aus, dann erkennen Sie die Lehre hinter der Mahnung. Suchen Sie aus einem Buch, dass Sie sehr schätzen, eine mitreißende oder spannende Szene aus. Versuchen Sie dann,

Die Körper der Protagonisten – Show don’t tellDie Körper der Protagonisten – Show don’t tell

Bei Beschreibungen denken die meisten Menschen sofort an Adjektive und Adverbien. Diese Wortarten informieren in Sätzen darüber, „wie“ etwas ist, aussieht, geschieht. Enthält eine Szene viele Beschreibungen, begegnen dem Leser zahlreiche Adjektive und Adverbien. In manchen Texten ist dies genau richtig. Bei einer Versuchsbeschreibung, der Auswertung einer Statistik, der Analyse