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Bücher machen – Lernen eröffnet neue Horizonte

 Ich glaube, ich bin nicht die einzige, die von sich sagen kann, dass sie früher nie darüber nachgedacht hat, wie Bücher ereigentlich entstehen. Alle wissen, dass Bücher gedruckt werden, aber was vorher passiert ist, erfährt man normalerweise nicht.

Die Geschichte meines Lernens

Als ich anfing, Manuskripte an Verlage und Agenturen zu schicken, begann ich mich erstmals intensiver mit den einzelnen Arbeitsschritten zu befassen. Mehr als ein grobes Raster war dieses Wissen nicht, es bestand auch keine Notwendigkeit zu tieferer Auseinandersetzung.

Dann begann ich darüber nachzudenken, ob ich nicht selbst veröffentlichen sollte. Zu diesem Zeitpunkt hatte ich bereits zwei Bücher über einen Verlag herausgebracht, nun wollte ich die Dinge selbst in die Hand nehmen.

Eine Entscheidung?

Zufällig bin ich auf die Seite von Joel Friedlander in den USA gestoßen. In seiner Firma unterstützt er Autoren bei den einzelnen Schritten des Selbstveröffentlichens ihrer Bücher, außerdem bloggt er zu den Themen Selbstveröffentlichen und Eigenverlag. Wer sich herumquält, ob und wie dieser Schritt getan werden könnte, sollte The Bookdesigner unbedingt ansehen.

Ich will nicht behaupten, es hätte mein Leben verändert, aber ich habe neue Einsichten in das Verlegen gewonnen. Mithilfe von Joel Friedlanders äußerst informativen Artikeln und den vielen Links auf seiner Seite konnte ich mich zu einer Entscheidung durchringen, zu der ich stehen kann und die mich auf ein neues Wissensfeld geführt hat.

Mein Fazit … bis jetzt

Die Horizonte auf diesem Wissensfeld sind kaum in dieser Anfangsphase kaum zu überblicken. Bücher zu veröffentlichen ist Learning by Doing. Es gibt viel zu lernen, viel zu berücksichtigen, viel zu wagen. Was ich in den letzten Monaten über E-Books, Konvertierung, Textgestaltung und tausend andere Bereiche gelernt habe, erscheint mir jetzt schon viel. Dabei bin ich mir bewusst, dass es noch sehr sehr viel mehr zu entdecken und zu erarbeiten gibt.

Dieses Lernen ist befreiend. Aus diesem Grunde werde ich immer wieder auf meine „Lernfortschritte“ zurückkommen, in der Hoffnung, dass einige Leser vielleicht Lust bekommen, selbst zu Autoren ihres Erfolgs zu werden.

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