Kategorie: Schreibanlass

Die Macht der neuen VersionDie Macht der neuen Version

Eine Entdeckung, die Autor*innen zwangsläufig machen, ist die Bedeutung der Überarbeitung ihres Manuskripts. Zwar lernen wir in der Schule rudimentär, dass man einen Text überarbeiten muss, aber mit Büchern hat das Schulwissen nichts zu tun. Bücher sind fertig und perfekt. Manuskripte dagegen, sind nie wirklich fertig. Es ist immer wieder

Namen erfinden – Ein Sommer voller SchreibanlässeNamen erfinden – Ein Sommer voller Schreibanlässe

Jedes Kind braucht einen Namen, und natürlich auch jeder Charakter. Doch anders als bei realen Kindern sollten wir bei den Namen der Charaktere einige Punkte berücksichtigen. Da wir diese Charaktere durch und durch kennen, verwenden wir Namen, die die Leser*innen ahnen lassen, wer sich hinter dem Namen verbergen könnte. Natürlich

Klischees neu schreiben – Ein Sommer voller SchreibanlässeKlischees neu schreiben – Ein Sommer voller Schreibanlässe

Unsere alltägliche Sprache ist so voll von Metaphern und Klischees, dass wir sie kaum noch bemerken. Sobald alltägliche Sprache in Büchern erscheint, fallen sie jedoch auf. Was in einem normalen Gespräch das Gefühl der Gemeinsamkeit stiftet, wirkt in einem erzählenden Text oder in einem Dialog flach und farblos. Das mag

Konkrete und abstrakte Nomen – Ein Sommer voller SchreibanlässeKonkrete und abstrakte Nomen – Ein Sommer voller Schreibanlässe

Möchten Sie üben, wie Sie Begriffe miteinander in Verbindung setzen können? Legen Sie dazu eine Liste mit abstrakten Nomen an. Das sind Nomen, die für etwas stehen, das wir sehen, hören, riechen, schmecken oder anfassen können. Unsere Sinne helfen uns zu verstehen, womit wir konfrontiert sind. Hund, Bier, Gülle sind

Zitronen zu Limonade – Ein Sommer voller SchreibanlässeZitronen zu Limonade – Ein Sommer voller Schreibanlässe

Das Leben hält nicht nur süße Sachen für uns bereit, leider gibt es immer wieder Zitronen, sprich Enttäuschungen. Den Charakteren in unseren Büchern geht es nicht besser. Wie sie durch die Tiefen des Lebens wandern und am Ende als (wenigstens ein wenig) strahlende Sieger*innen dastehen, ist für Leser*innen immer wieder

Tell, don’t show – Show, don’t tell – Ein Sommer voller SchreibanlässeTell, don’t show – Show, don’t tell – Ein Sommer voller Schreibanlässe

Lesen Sie kennen diese Ermahnung “Show, don’t tell”, wissen aber nicht so richtig, wie das genau funktioniert? Probieren Sie doch einmal das Gegenteil aus, dann erkennen Sie die Lehre hinter der Mahnung. Suchen Sie aus einem Buch, dass Sie sehr schätzen, eine mitreißende oder spannende Szene aus. Versuchen Sie dann,

Bilder als Inspirationsquelle – Ein Sommer voller SchreibanlässeBilder als Inspirationsquelle – Ein Sommer voller Schreibanlässe

Bilder sollen mehr sagen als Worte, heißt es. Auf jeden Fall wecken Bilder Erinnerungen und Emotionen und lösen Assoziationen aus. Damit bieten sie sich bestens für Schreibübungen an, wenn die Energie für ernsthafte Schreibsitzungen fehlt. In der analogen Welt bietet sich ein Fotoalbum an. Blättern Sie darin, wählen Sie ein

Ziehen von Wörtern – Ein Sommer voller SchreibanlässeZiehen von Wörtern – Ein Sommer voller Schreibanlässe

An manchen Tagen muss es eine kleine, einfache Aufgabe sein, damit Autor*innen sich überhaupt aufraffen können zu schreiben. Eine solche Aufgabe ist das Ziehen von Wörtern. Wörter ziehen und verwenden Legen Sie dazu eine Sammlung von Wörtern an. Dazu schreiben Sie Wörter auf Papierschnipsel. Wenn Ihnen das zu langweilig ist,