Schlagwort: Schreibwerkstatt

Zitronen zu Limonade – Ein Sommer voller SchreibanlässeZitronen zu Limonade – Ein Sommer voller Schreibanlässe

Das Leben hält nicht nur süße Sachen für uns bereit, leider gibt es immer wieder Zitronen, sprich Enttäuschungen. Den Charakteren in unseren Büchern geht es nicht besser. Wie sie durch die Tiefen des Lebens wandern und am Ende als (wenigstens ein wenig) strahlende Sieger*innen dastehen, ist für Leser*innen immer wieder

Tell, don’t show – Show, don’t tell – Ein Sommer voller SchreibanlässeTell, don’t show – Show, don’t tell – Ein Sommer voller Schreibanlässe

Lesen Sie kennen diese Ermahnung “Show, don’t tell”, wissen aber nicht so richtig, wie das genau funktioniert? Probieren Sie doch einmal das Gegenteil aus, dann erkennen Sie die Lehre hinter der Mahnung. Suchen Sie aus einem Buch, dass Sie sehr schätzen, eine mitreißende oder spannende Szene aus. Versuchen Sie dann,

Bilder als Inspirationsquelle – Ein Sommer voller SchreibanlässeBilder als Inspirationsquelle – Ein Sommer voller Schreibanlässe

Bilder sollen mehr sagen als Worte, heißt es. Auf jeden Fall wecken Bilder Erinnerungen und Emotionen und lösen Assoziationen aus. Damit bieten sie sich bestens für Schreibübungen an, wenn die Energie für ernsthafte Schreibsitzungen fehlt. In der analogen Welt bietet sich ein Fotoalbum an. Blättern Sie darin, wählen Sie ein

Biografisches – Ein Sommer voller SchreibanlässeBiografisches – Ein Sommer voller Schreibanlässe

Die meisten Autoren lassen Biografisches in ihre Texte fließen, auch wenn es ihnen nicht bewusst ist. Doch manchmal ist es eine bewusste Entscheidung, tatsächlich Erlebtes in den Text aufzunehmen. Dann stellen sich jedoch immer mehrere Fragen: Ist Biografisches für mein Publikum geeignet? Wie umfangreich sollte ich die biografischen Erlebnisse schildern?

Briefe in Romanen – Ein Sommer voller SchreibanlässeBriefe in Romanen – Ein Sommer voller Schreibanlässe

Wenn Sprachprüfungen anstehen, schreiben die Teilnehmer meiner Deutschkurse beinahe jeden Tag einen Brief. Und ich stelle mir beinahe jeden Tag die Frage, ob diese Briefe im richtigen Leben außerhalb eines Deutschkurses ihren Zweck erfüllen könnten. Das richtige Leben hat andere Regeln als eine standardisierte Sprachprüfung, folglich sehen Briefe und E-Mails

Perspektivwechsel – Ein Sommer voller SchreibanlässePerspektivwechsel – Ein Sommer voller Schreibanlässe

Im richtigen Leben sind Perspektivwechsel schwierig. Doch als Autoren haben wir das Privileg, in die Köpfe mehrerer oder aller an einer Szene beteiligten Personen werfen zu können. Wir müssen es nur wollen. Oft genug wollen wir es nicht, denn wir versteifen uns auf die Perspektive einer Person und betrachten alle

Über den Tellerrand lesenÜber den Tellerrand lesen

Stehen wir vor unseren Bücherregalen oder betrachten wir die E-Book-Bibliothek auf unseren E-Readern, stellen wir meistens folgendes fest: Unsere Lektüre besteht aus Büchern deutschsprachiger Autor*innen oder aus Übersetzungen aus dem amerikanischen Englisch. Übersetzungen französischer, spanischer oder russischer Autor*innen finden sich selten, und Autor*innen aus unseren Nachbarländern Niederlande, Polen oder Dänemark

Romane brauchen realistische DetailsRomane brauchen realistische Details

Der Titel des Posts mag eine Selbstverständlichkeit ausdrücken, doch gleichzeitig wirft er Fragen auf. Was sind eigentlich realistische Details? Wozu brauche ich oder die Leser*innen sie? Ändert sich die Recherche je nach Zweck der Details? Gibt es einen Zusammenhang zwischen den realistischen Details und dem Thema meiner Geschichte? Unendlich viele