Eine Geschichte planen oder einfach drauflos schreiben – Wenn es darum geht, wie man einen Roman schreibt, sind die Meinungen gespalten. In der Praxis verfassen viele Autor*innen, die sich zur Schule der Drauflos-Schreibenden zählen, doch einige mehr oder weniger ausführliche Notizen zu Handlung und Charakteren, und umgekehrt brauchen auch die
Kategorie: Roman
Ereignisloses Leben – Trotzdem Romane schreiben?Ereignisloses Leben – Trotzdem Romane schreiben?
Wenn wir an die Berufe bekannter Autorinnen und Autoren denken, kann uns der Neid überkommen. Apothekenhelferin mit Zugriff auf den Giftschrank (Agatha Christie), Pressesprecher eines störanfälligen Kernkraftwerks (Terry Pratchett), um nur zwei zu nennen. Erfahrungen aus dem Berufsleben finden sich in den Büchern dieser Autor*innen wieder. Und wir? Wir blicken
Das erste Buch ist nicht das BuchDas erste Buch ist nicht das Buch
Das erste Manuskript, das wir fertigstellen, ist genau das: Das erste Manuskript, das wir fertigstellen. Hoffentlich ist es nicht das letzte Buch. Was heißt das für Autor*innen, die diese unbestreitbar große Leistung erbracht haben? Das erste Buch … und die Arbeit danach Wenn ein Manuskript fertig geschrieben ist, bleibt oft
Schauspieler – Müssen Autoren auch das sein?Schauspieler – Müssen Autoren auch das sein?
Schauspieler und Schauspielerinnen spielen Charaktere, Autor*innen erschaffen und schreiben Charaktere. Die Nähe der beiden Aufgaben lässt fragen, inwiefern nicht auch Autor*innen ihre Charaktere „spielen“, während sie sie im Roman handeln lassen. Wann und wo spielen Autor*innen? Die Arbeit von Schreibenden besteht zunächst einmal im Schreiben. Das können Außenstehende beobachten. Aber
Erwartungen an ein BuchErwartungen an ein Buch
Leser öffnen mit großen Erwartungen ein Buch, doch je nachdem, was für ein Buch es ist und wer es aufschlägt, sind die Erwartungen andere. Das dürfte niemanden überraschen. Es bleibt jedoch die Frage, wie Autor*innen herausfinden können, welche Erwartungen die Leser*innen ihrer Bücher mitbringen. Die „gemeinsame“ Erwartung Alle Leser*innen erwarten
Innere Monologe – Was nervt?Innere Monologe – Was nervt?
Innere Monologe und der Bewusstseinsstrom führen Leser*innen in den Kopf eines Charakters. Das kann interessant sein – oder eben auch nicht. Manche Autor*innen schätzen den inneren Monolog, andere vermeiden ihn und wieder andere rutschen versehentlich hinein und suchen einen Weg heraus. Was ist ein innerer Monolog oder ein Bewusstseinsstrom und
Fiktionale Charaktere und reale MenschenFiktionale Charaktere und reale Menschen
Bei Lesungen taucht immer wieder die Frage auf, ob die Handlung eines Buches auch persönlichen Erfahrungen beruht. Für viele Leser*innen ist es schwer nachvollziehbar, dass eine Handlung und die darin agierenden Personen reine Erfindungen sein sollen. Und so ganz rein erfunden sind nicht alle. Fiktionale Charaktere haben oft reale Menschen
Das letzte Kapitel schreibenDas letzte Kapitel schreiben
So viel Aufmerksamkeit widmen Autor*innen dem ersten Kapitel, dabei ist das letzte Kapitel beinahe wichtiger. Nicht ohne Grund quälen viele sich mit den letzten Seiten ihres Buchs herum, streichen, ändern und streichen wieder. Haben Sie sich schon gefragt, warum Sie den letzten Seiten die gleiche Sorgfalt wie den ersten zukommen