„Sandras Schatten“ als Printausgabe

 „Sandras Schatten“ ist im Februar als E-book erschienen. Ich habe viele Anfragen erhalten, ob es auch eine Printausgabe gibt oder geben wird.

An dieser Printausgabe arbeite ich momentan. Geplant war das nicht, deshalb gerät meine Zeitplanung, was Bloggen und die Arbeit an einem neuen Titel für 2013 angeht, ziemlich durcheinander. Dazu sind Schulferien, und das bringt einen Haushalt, in dem alle Erwachsenen vom heimischen Büro aus arbeiten, immer aus dem Tritt. Glücklicherweise sind wir alle flexibel …

Sue Harper - Fotoalia.com

Sue Harper – Fotoalia.com

Sue Harper – Fotolia.com

Nach reiflicher Überlegung habe ich also beschlossen, „Sandras Schatten“ in einer Papierversion herauszubringen.

Die Vorarbeiten dazu  sind beträchtlich, weil andere Anforderungen an Manuskript und Cover als bei E-Books gelten gelten. Da dem gedruckten Buch ein anderes Format zugrundeliegt als der PDF-Version des E-Books von „Sandras Schatten“, mussten beispielsweise die Zeilenumbrüche geändert werden und als Konsequenz auch die Worttrennungen am Zeilenende. Das frisst Zeit, macht aber Spass und kann mit dem Laptop im Garten erledigt werden.

Sollten meine Erfahrungen mit dem Druck positiv ausfallen, werde ich wahrscheinlich das nächste Buch von Anfang an neben diversen E-Book-Formaten auch als Printausgabe veröffentlichen.

Kommentar verfassen

Related Post

Hilfe bei der Manuskriptbearbeitung: test-lesen.deHilfe bei der Manuskriptbearbeitung: test-lesen.de

Ein heikles Problem für Autoren ist das Bewerten eines Texts, ehe eine Lektorin oder ein zahlender Leser ihn in die Hände bekommt. Meistens sind die ersten Leser Freunde oder Verwandte. Die lesen Ihren Text wie ein fertiges Buch, oft voller Bewunderung und manchmal in Hektik. Die meisten dieser Testleser werden

Kapitelformatierung und automatische Inhaltsverzeichnisse – warum sie so wichtig sindKapitelformatierung und automatische Inhaltsverzeichnisse – warum sie so wichtig sind

Selbst Menschen, die gedruckte Bücher bevorzugen, schätzen an E-books zwei Dinge: 1) die Möglichkeit, die Schriftgröße zu ändern, 2) die Möglichkeit, ein E-Book auf mehreren Geräten zu lesen und immer an der zuletzt gelesenen Stelle anzufangen. Das Problem aus Sicht der Leser Wenn Sie gleichzeitig auf Ihrem Smartphone und Ihrem

Warum schreiben wir – Sie – ich?Warum schreiben wir – Sie – ich?

–Warum schreiben Sie? Diese direkte Frage ist manchmal notwendig. Autoren sollen über so viele Dinge nachdenken, die nichts mit dem eigentlichen Schreiben zu tun haben, etwa die Zielgruppe des Buchs, die Vermarktung, das Design etc.  Außerdem gibt es einfachere und finanziell lohnendere Wege, Geld zu verdienen, als das Schreiben. Warum

%d Bloggern gefällt das: